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Bruderhausdiakonie produziert Schutzmasken auf Flachstrickmaschine

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Der Flachstrickmaschinenhersteller H. Stoll GmbH & Co. KG, Reutlingen, hat Mundschutzmasken auf Flachstrickmaschinen entwickelt, die gut sitzen, wasch- und wiederverwendbar sowie komfortabel sind. Die Behelfsmaske kann zudem auch als modisches Accessoire verwendet werden. Eine gestrickte Behelfsmaske kann zwar eine medizinische Maske nicht ersetzen, bietet aber durchaus eine passive Unterstützung.

Die Masken können auf den Maschinentypen CMS 202/303 ki B, CMS 330 ki BW, CMS 530 ki BcW und ADF 530 -16 ki BcW gefertigt werden. Unter patternshop.stoll.com stehen kostenlos verschiedene Modelle zum Download bereit.
Stoll möchte damit seine Partner und Kunden in der aktuellen Situation aktiv unterstützten. Zudem stellte der Maschinenhersteller der gemeinnützigen Stiftung Bruderhausdiakonie Reutlingen eine Flachstrickmaschine ADF 530-16 BW zur Produktion von Behelfsmasken für die Belegschaft der Diakonie-Einrichtungen zur Verfügung. Mit rund 4.500 Mitarbeitern ist die Bruderhausdiakonie eine wichtige Einrichtung in der Region.
Stoll und die Bruderhausdiakonie verbindet eine jahrelange, enge und vertraute Partnerschaft.

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