IG Metall: Gut ausgebildete Fachkräfte für de...
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Gut ausgebildete Fachkräfte für den deutschen Textilmaschinenbau

 Quelle: Pixaby
Quelle: Pixaby

Auch für den Textilmaschinenbau sind gut ausgebildete Mitarbeiter wichtig, um dem starken Veränderungsdruck standzuhalten und sich zukunftsfähig aufzustellen. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass auch der Textilmaschinenbau ein wichtiger Teil der Wertschöpfungskette zur Produktion kritischer Güter, wie z.B. Schutzmasken, ist. Diese Wertschöpfung soll in Deutschland und Europa gesichert werden.

Erstmals veröffentlichte die IG Metall, Frankfurt/M., gemeinsam mit der Hans-Böckler-Stiftung und der PCG-Project Consult einen detaillierten Branchenreport mit dem Titel „Textilmaschinenbau in Deutschland“.
Die Betriebe des Textilmaschinenbaus verlagern bei einer Exportquote von über 80 % seit Jahren ihre Produktionen in die Nähe der Zielmärkte. Daher sind die Branche und vor allem die Produktionsarbeitsplätze in Deutschland durch die Abhängigkeit von Märkten außerhalb der EU unter Druck.

Mit dem Branchenreport zeichnet die IG Metall erstmals ein detailliertes Bild des Textilmaschinenbaus in Deutschland aus Arbeitnehmersicht. Als zentrale Herausforderungen identifiziert der Report 4 Megatrends, die die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Branche maßgeblich bestimmen: Globalisierung, demographischer Wandel und Fachkräftesicherung, Digitalisierung und Automatisierung sowie umweltfreundliche Produktion und Ressourceneffizienz.

Daraus ergibt sich ein dringender Handlungsbedarf in der betrieblichen Personalplanung, da gerade junge Fachkräfte zunehmend schwieriger zu finden sind.
Den vollständigen Report finden Sie hier

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